Olympiafieber erfasst Rollski-Teams
Hermann Schindler am 27.08.2008 - 10:54 Uhr
Nachdem nur noch knapp 2 Wochen bis zum Start der Rollski-Europameisterschaften verbleiben, ergreift zunehmend das "Olympiafieber" die Rollski-Nationalteams.
Olympiasieger am Start
Dies war bei den Weltcups in Oroslavje und Schmallenberg deutlich zu spüren. Ursache ist, dass die Wettkämpfe an den Wettkampforten der Olympischen Spiele von 2006 stattfinden. Der Sprint ist hierbei das absolute Highlight. Dieser wird auf der wichtigsten Einkaufsstrasse von Turin durchgeführt. Der Start erfolgt auf der - als Medal Plaza bekannt gewordenen - Plaza Castello. Ein Wettkampf auf diesem Platz mit seinen renommierten Cafes und Restaurants am späten Samstagnachmittag verspricht für alle Teilnehmer und Zuschauer "Gänsehaut-Feeling pur". Ein wichtiger Grund weshalb Olympiasieger und Medailliengewinner von Turin wie zum Beispiel Giorgio Di Centa und Pietro Piller Cottrer bereits erfolgreich Qualifikationsläufe bestritten und ihr Kommen zugesagt haben.
Hohe Leistungsdichte
Weitere Mitglieder der (Winter-)Skilanglauf- und Biathlon-Nationalmannschaften aus Skandinavien, Frankreich, Russland und Tschechien planen eine Teilnahme. Dies verspricht – in Kombination mit den sehr anspruchsvollen und selektiven Strecken – spannende Wettkämpfe von Weltklasse-Format. Aufgrund der hohen Attraktivität der Veranstaltungsorte und Strecken ist auch bei den gleichzeitig statt findenden Europameisterschaften für Masters ein hohe Leistungsdichte vorprogrammiert. Insbesondere Läufer aus Russland und Italien sind hier besonders stark und haben die Favoritenrolle.
Olympiasieger am Start
Dies war bei den Weltcups in Oroslavje und Schmallenberg deutlich zu spüren. Ursache ist, dass die Wettkämpfe an den Wettkampforten der Olympischen Spiele von 2006 stattfinden. Der Sprint ist hierbei das absolute Highlight. Dieser wird auf der wichtigsten Einkaufsstrasse von Turin durchgeführt. Der Start erfolgt auf der - als Medal Plaza bekannt gewordenen - Plaza Castello. Ein Wettkampf auf diesem Platz mit seinen renommierten Cafes und Restaurants am späten Samstagnachmittag verspricht für alle Teilnehmer und Zuschauer "Gänsehaut-Feeling pur". Ein wichtiger Grund weshalb Olympiasieger und Medailliengewinner von Turin wie zum Beispiel Giorgio Di Centa und Pietro Piller Cottrer bereits erfolgreich Qualifikationsläufe bestritten und ihr Kommen zugesagt haben.
Hohe Leistungsdichte
Weitere Mitglieder der (Winter-)Skilanglauf- und Biathlon-Nationalmannschaften aus Skandinavien, Frankreich, Russland und Tschechien planen eine Teilnahme. Dies verspricht – in Kombination mit den sehr anspruchsvollen und selektiven Strecken – spannende Wettkämpfe von Weltklasse-Format. Aufgrund der hohen Attraktivität der Veranstaltungsorte und Strecken ist auch bei den gleichzeitig statt findenden Europameisterschaften für Masters ein hohe Leistungsdichte vorprogrammiert. Insbesondere Läufer aus Russland und Italien sind hier besonders stark und haben die Favoritenrolle.
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