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Doping

Skiverband FIS verfünffacht Dopingkontrollen

sid am 04.07.2008 - 09:05 Uhr

Der internationale Skiverband FIS hat in der Saison 2007/2008 die Anzahl der Dopingkontrollen außerhalb der Wettbewerbe fast verfünffacht. Der Schwerpunkt lag bei den Langläufern.

1739 Tests inner- und außerhalb der Wettkämpfe
Der internationale Skiverband (FIS) hat in der Saison 2007/2008 beinahe fünfmal mehr Dopingkontrollen außerhalb der Wettkämpfe als noch im Jahr zuvor durchgeführt. Die Anzahl der Tests wurde von 80 (2006/2007) auf 375 erhöht.
Insgesamt wurden in allen olympischen FIS-Disziplinen 1739 Kontrollen innerhalb und außerhalb von Wettkämpfen vorgenommen. Die Langläufer wurden am meisten getestet (1009), gefolgt von den Nordisch-Kombinierern (117).
Die Kontrollen beinhalteten Blut- und Urintests sowie Bluttransfusions- und Insulintests. Neben den Prüfungen der FIS führte die Welt-Antidoping-Agentur WADA noch weitere 228 Tests außerhalb der Wettkämpfe bei Athleten jener Verbände durch, die der FIS angeschlossen sind.

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